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Oder: Wie die Bacherner Fußla zum Theater kemma sen
A jeder merkt es scho am Titel die Chronik is a netts Kapitel Heit a Gschicht ausplaudert werd a ganz wichtige – habts ghert denn dass des jeden interessiert Wer´s Theaterspuin hot eingeführt woher der Brauch is kemma des wird`s ma wohl net übelnehma drum Leit, paßts auf und horchts auf mi Weil i die Wahrheit selber bi.
Am Anfang war- außer Fußln – nix und über a Weil war wieder nix und a paar Jahr später dann do war erst recht nix, -wo mir san do hot ein Vorstand Philipp Hagg sich denkt ja Himmiherschaftsfirmament Do muß was her - des siech i scho und is a Sportheim –liegt o nix dro so aber derfs it weiter bleibn do det ma ja 2000 schreiben und über mi do werat glacht weils hoaßt i hätt nix zammabracht es is scho so, i muß was to` morgn früh glei fang i s`werkln oh nicht nur die Fußla, denkt sich er nah, do mißn oh die Schützen her und so hams gwerklt ist doch klar des Sport und Schützenheim wird wahr
und in am Johr da wars scho do blos wars wia heit no net a so Doch weil der Zustand , des is klar so auf die dauer letschert war hat als Versuch gewissermaßen der Thurner Edi sich was einfall´n lass`n Im Jahre 1980 dann in einer Ausschusssitzung reift der Plan die Weihnachtszeit steht vor der Tir jeder frogt was macher mir des Heim des is jetzt zammerbaut der Edi no genau hinschaut und no mal her – und hinbetracht als ob er no was sucha taat da plötzlich kriegt sei Herz an Stösser und seine Augen werden größer zum Red´n er anfangt –und des is war „Wir spuin Theater-alles klar des neue Heim des nobli macht des jetzt für uns mögli“ er hot oh dann net lange g`wart hot glei a paar Leit zammerg`schart die Rippich Laura und Huber Mariann von der Gymnastikgruppe war´n als erste dran An Strasser Hans und Hubert Holik hot er gseg`n und glei gfragt ob´s mitspuil mögn der Gerhard Rieger sagt oh glei ja jetzt war blos zum Eisag´n no niemand da als Soffleuse is dann die Marlene vom Huber eigschbrunga so hamms dann endlich s`Proben afanga kenna Als Leihgabe vom Ottmaringer Theaterverein dann der Menzinger Herbert als Theatertrainer musste ran er und da Edi zoagn den Akteuren sodann was ein Theaterspieler alles wissen muaß und kann der Edi hot nebenbei a Bühne baut so manchen Zuschauer hots fast vom Hocker ghaut man hot noch schnö an Vorhang zammagnäht denn vorher die Bühne sehgt, de sollma ja net der Edi hot no sein Nagel in `Wand neighaut de Leit vor der Bühne ham nix gmerkt- es war net laut
Eine Wuiderer-Parodie in einem Akt werd an der Weihnachtsfeier gpuit des ist Fakt „Nazi der Bazi“ des Stückl sich nennt die Zuschauer ham vor lachen sich bald derrennt es hat oh ganz guat klappt a so es war koa Konkurenz net do
Ja lieba Leit –Jetzt is es klar das des die Geburtsstunde der Theatergruppe war Jetzt muß i sagn seit dera Stund geht’s jedes Weihnacht bei uns rund mancher fiebert im September scho wann geht des nei Stückerl o` und so vergehn man sieht es ja 25 Theaterjahr
das i do steh ist mitnichten oh a Teil von der Theatergschichtn im alten Sportheim die Besucher schwitzten sehr deshalb a neier Saal musst her und so hams wieder gwerkelt alle mitanand und scho war des Sport- und Schützenheim im neien Gwand im Johr 2000 dann im neia Saal vui Zuschauer sein kemma vo überall
wies weitergeht möcht i mir schenka das kann sich jeder selber denka i woas blos uans von dera chronikgschicht des Ziel erreicht habn wir noch lange nicht drum glaub i es wär net verkeht wenn’s mit der nächst´n Feier oh was wert des 50jährige des muß i beteuern würd ich gern noch mit euch feiern |
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