Theaterstück Bacherner Pfarrfest 2006

Gemeinsam feiern und beten in Bachern - Pfarrfest mit Gottesdienst und fröhlicher Unterhaltung

"Gemeinde ist gemeinsam", war das Motto beim Pfarrfest in Bachern. Seelsorger Hans-Peter Heinz stellte das Miteinander beim feierlichen Gottesdienst in den Mittelpunkt.

Beim anschließenden weltlichen Teil gab es Unterhaltung für Kinder und Erwachsene. Mit dem Höhepunkt am Nachmittag wartete der Ox'nclub auf. Ein Tauziehen veranstalteten die Vereine, für Kinderunterhaltung war gesorgt. Um Irrungen und Verwirrungen ging es in der zum Brüllen komischen Bauernposse "Der verwechselte Brautwerber". Der herzerfrischende Einakter brachte das Publikum in der voll besetzten Sedlmeier-Halle zum Toben. Wie im wahren Leben muss die Tochter unter die Haube.
Monika Gasti spielte die gar nicht auf den Mund gefallene Tochter, die ihren eigenen Kopf durchsetzt. In der Rolle als ihr Liebster glänzte Thomas Bichler. Schuld an den ganzen Verwicklungen ist, wie kann's auch anders sein, Vater Zipfelhofer alias Anton Hörmann. Der gibt zwei Briefe auf, einen zum Verkauf der hofeigenen Zuchtsau, im zweiten preist er das hübsche Töchterlein an. Und so hält er Brautwerber Numero zwei für den Interessenten an der Schweinezucht. Nur will Brautwerber Sepp partout nicht verstehen,
warum denn der Bauer so ordinär von seiner Tochter spricht. Bei dem Auftritt von Helmut Mühlbauer mit seinen langsamen, beschränkten Monologen kamen die Besucher nicht mehr aus dem Lachen heraus. Zu guter Letzt liegt es an der Bäuerin (Traudi Völk), wieder alles ins richtige Lot zu bringen.

"Der verwechselte Brautwerber", Pfarrfest 2006 Zeitungsbericht der FA am 25.07.2006, Foto vom Stück der Theatergruppe der SF Bachern beim Pfarrfest 2006, Bildtext Zeitung: "Zum Brüllen komisch war das Spiel um den verwechselten Brautwerber, das Traudl Völk, Anton Hörmann und Monika Gastl beim Pfarrfest Bachern aufführten." Bild: Petra-Sabina Herrmann

Spielleiter Josef Friedl setzte bei der Wahl des Stückes wie im richtigen Leben auftragisch-komische Wirrungen. Anschließend geht es ab Oktober mehrmals pro Woche ernsthaft zur Sache, werden Sprech- und Spielproben abgehalten. Für die sachgemäß geschminkten Gesichter war Helga Altmann zuständig. Höchste Konzentration erfordert die Aufgabe der Souffleuse Heide Mühlbauer. "Wir haben ganz wenig Aussetzer, aber man muss voll dabei sein, war sich die Souffleuse der Wichtigkeit ihrer Aufgabe bewusst.

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